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Empfehlenswerte Seiten, z.T. mit Informationen zu Haltung und Zucht:




Baumpythons.de/Chondrowelt.de


Festland-Baumpythons.de

Green Tree Python Husbandry Guide - The Basics


Moreliaddiction


Signal Herpetoculture


Southern Chondros


iHerp




Meine bevorzugten Foren:



Morelia viridis Forum (USA)


Chondro-Communitiy (DE)


Schlangenwelt (DE)


Schlangenforum (CH)

Ich bin hier nicht mehr registriert, da keine Nicknames mehr akzeptiert und  komplette reale Namen verlangt werden.

Jeglicher Persönlichkeitsschutz fehlt somit zur Freude von Google & Co. Ausserdem hat das Forum wenig für Chondrohalter zu bieten,

ich war noch als einziger Chondrozüchter während der letzten Jahre hier regelmässig aktiv.



Und zuletzt noch Links zu einigen meiner Beiträge im Schlangenforum.ch:


Schlangenforum.ch verlor am 05. Juli 2015 alle Daten inkl. der Backups und hat am 06. Januar 2016 wieder bei Null angefangen. Ich habe deshalb die gesicherten Threads meiner wichtigsten Beiträge in PDF-Files umgewandelt, anders kann ich sie hier nicht integrieren. Ich bitte die suboptimale Formatierung zu entschuldigen.



Baudokumentation Stegplatten-Terrarium

Teil 1       Teil 2


Chondro-Schlupf 2014
Teil 1    Teil 2    Teil 3

Chondro-Gelege 2014
Teil 1       Teil 2


Chondro-Schlupf 2013
Teil 1       Teil 2

Chondro-Gelege 2013

Chondro-Schlupf 2011
Teil 1    Teil 2    Teil 3

Chondro-Gelege 2010

Eine gute Einführung in die Chondro-Haltung mit tollen Bildern von schönen Tieren.

Einige Kritikpunkte möchte ich trotzdem anbringen:
- Das in die Rückwand integrierte Heizkabel ist nicht ideal, um einen optimalen Temperaturgradienten zu erreichen, dazu wäre eine Beheizung von oben in etwas breiteren Terrarien günstiger.
- Chondros sind keine „Vogelfresser“. Mittels Kotanalysen bei freilebenden Tieren konnte gezeigt werden, dass Vögel eher selten erbeutet werden.
- Die meisten Tiere machen einen übergewichtigen Eindruck.  Bei der erwähnten Fütterung grosser adulter Tiere mit 200-250 g Ratten alle 2-3 Wochen erstaunt mich dies nicht. Meine mit ca. 185 cm recht grossen Weibchen bekommen 100-150g alle 3 Wochen, aufgeteilt auf jeweils zwei kleine Ratten. Damit halten sie ihr Gewicht von ca. 1800 g, werden problemlos trächtig und sind wahrscheinlich im Vergleich mit wildlebenden Tieren immernoch eher am oberen Limit.
- Aus eigener Erfahrung (die auch von Maxwell bestätigt wird) kann ich nicht nachvollziehen, dass die Naturbrut schwieriger sein soll als die künstliche Inkubation.  Im Gegenteil ist es ja so, dass Temperatur und Luftfeuchtigkeit wesentlich weniger genau eingehalten werden müssen, da das brütende Weibchen die Feinregulation übernimmt. Auch sollte die Luftfeuchtigkeit keinesfalls „extrem hoch“ sein, da den vom Weibchen umschlossenen Eiern weniger Feuchtigkeit entzogen wird.

Stefan Broghammer zu Besuch bei Stefan King